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17.12.16 - 13.03.17

Ausstellung im Museum Schloss Moritzburg in Zeitz  •  Vernissage am 16.12.16 um 18.00 Uhr


16.04 - 31.10.2017

Kunstausstellung Seemannskirche Prerow

Vernissage am 16.04.2017 nach dem Ostergottesdienst

 

04.08 - 31.10.2017

Kunstausstellung Daetz-Centrum Lichtenstein

Vernissage am 04.08.2017

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Ganzjährige Ausstellungen im Steigenberger Strandhotel Zingst und  in den Hotels „Dünenmeer“ und „Fischland“ Dierhagen

 

 

Roland Lindner

• geboren  1960 in Zeitz
• Kulturwissenschaftler
• seit 2001 freischaffend künstlerisch tätig
 
Oft, wenn ich in meinem Kunsthäuschen so einsam meinen Gedanken nachhänge, kann ich es selbst kaum glauben,
dass mich Mut und Ausdauer in keiner Lebenslage verließen, 
die mich meinen gesteckten Zielen Schritt für Schritt entgegen führten. 
Dieses bestärkte mich in der Überzeugung, 
dass ein willensstarker Mensch mit etwas handwerklichem Geschick, Fantasie und Mut, 
aber vor allem mit der notwendigen Liebe zu dem, was er tut, 
beinahe unmöglich Erscheinendes erreichen kann.
Mein Leitspruch in diesem Sinne: „Zwischen einem Traum und dem Ziel liegt die Tat!“
 

Das Kunsthaus

Das Kunsthaus entstand aus einem ca. 200 Jahre alten Sandsteingebäude, welches die Gemeinde Döschwitz früher als Feuerwehrhaus und Lagerschuppen nutzte. Ich erwarb dieses kleine Häuschen und baute es mit Hilfe von meinen Kindern und Freunden zu einem recht ansehnlichen Atelier, Arbeitsraum und Treffpunkt um. Mein Ziel war es, den ursprünglichen Charakter des Gebäudes zu erhalten und genau wie in meinen Kunstwerken besonders auf die Details zu achten. Seit der Eröffnung im Jahre 2000 stellt dieses Kunsthaus (neben einer mittlerweile dazu gekommenen großen Werkstatt) die Basis meines künstlerischen Schaffens  dar. Es ist aber auch eine Oase der Stille, in die ich mich zurückziehen kann, wann immer ich will. 
Hier entwickle ich die Entwürfe meiner Arbeiten, brüte neue Ideen aus und finde die  nötige Ruhe, die ich manchmal ganz einfach brauche. 

 

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Die kleinen Zimmer oder Behausungen lenken den Geist zum Ziel - die Großen lenken ihn ab.

 
 
 

Kerstin Lindner

• geboren 1961 in Gardelegen
• Pädagogikstudium ( Lehramt Deutsch / Kunst und Freizeitpädagogik )
• seit 2006 freischaffend künstlerisch und spirituell tätig
 
Viele Menschen spüren schon als Kind eine Verbindung zur geistigen Welt und erhalten sich diese bis ins Erwachsenenalter. 
Andere kommen eher über persönliche Konflikte oder Krisen dazu, ihrem Denken eine andere Richtung zu geben. Zu diesen gehöre ich. 
Viele Jahre meines Lebens war ich der Ansicht, es müsse sich im Leben alles irgendwie rational erklären lassen. Auf Grund meiner Prägung galt für mich nur das Sichtbare als wahrhaftig...bis zu dem Wendepunkt, an dem ich sinnbildlich den Boden unter den Füßen verlor. Alles, woran ich bis zu diesem Zeitpunkt glaubte und wofür ich damals vermeintlich lebte, zerbrach innerhalb kurzer Zeit. Nichts ließ sich mehr greifen…begreifen. Alles fühlte sich in meinem Inneren nur noch sinnlos und leer an. Ich sah sozusagen kein Licht mehr am Horizont … ließ mich fallen…. hatte scheinbar nichts mehr zu verlieren und  überließ  mich im wahrsten Sinne des Wortes einfach dem „ Schicksal“. Völlig hilf- und ahnungslos vertraute ich mich in diesem tiefen Schmerz der geistigen Welt an. Ich wagte ( trotz anfänglicher Skepsis ) den Schritt ins Land des „ Irrationalen“ wie ich es damals sah- ins Land des Ungreifbaren, des Unfassbaren- in dem es um Energien, um  Gefühle und Wahrnehmungen  ging, statt um Wissen, Fakten  und angelesene Informationen. Heute bin ich dankbar für diese für mich so schwere Zeit. Ohne sie hätte ich mich sicher niemals  aufgemacht zu neuen Ufern… 
und wie viel  wäre mir dadurch  verloren gegangen!!! 
 
…im Laufe meines Lebens habe ich nun neben meines  Pädagogikstudiums eine Vielzahl von Ausbildungen gemacht, doch welcher Studienabschluß bzw. welches Zertifikat könnte je eine Bescheinigung oder Rechtfertigung für die allumfassende Kraft sein, die für die Medizin und Wissenschaft noch immer größtenteils ein Rätsel ist?
Ich freue mich immer wieder auf’s Neue „ Lehrer“ und „ Schüler“ gleichermaßen zu sein…denn Meister gibt es sowieso nur einen…den einen der in Dir…der in uns selbst wohnt!
 
Ich bat um Stärke…
Und das Leben gab mir Schwierigkeiten,
um mich stark zu machen.
Ich bat um Weisheit…
Und das Leben gab mir Probleme, um sie zu lösen.
Ich bat um Wohlstand…
Und das Leben gab mir Intelligenz und Kraft, um zu arbeiten.
Ich bat um Mut…
Und das Leben gab mir Gefahren, um sie zu überwinden.
Ich bat um Liebe…
Und das Leben gab mir Menschen in Not, um ihnen zu helfen.
Ich bat um einen Gefallen…
Und das Leben gab mir Chancen.
Ich bekam nichts von dem, was ich wollte…
Doch das Leben gab mir alles, was ich brauchte! 
( Gebet eines unbekannten Soldaten!)